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Mit gemischten Gefühlen kehrt der Abt des Klosters Rheinau von
seiner Dienstreise zurück. Auf einem Lastkahn mit Bauholz hockend,
läßt er sich zum Kloster treideln. Auch die Kuh hat er unterwegs
irgendwo aufgelesen. Die Katastrophe ist jedoch größer als
befürchtet. Ein Riesenelefant steht im Raum und die Brücke ist
ramponiert. Aber Hartmuts meisterhafte Suppe stimmt den Abt sogleich
versöhnlich, daß sogar Styrmi begnadigt wird. Mit dem Holze, das
zum Bau einer Schreibstube dienen sollte, muß nun die Brücke
repariert werden. Der Abt versucht daher, neue Anpacker zu
rekrutieren. Am Ende läuft es auf einen Kuhhandel hinaus, den sich
Califax ausgedacht hat. Statt des Klosterdeppen Styrmi erklärt sich
Hartmut bereit, im Kloster zu verbleiben. |
Ein guter Koch ist
immer besser als ein Querulant im Stall. Fast hätte Isaak die Sache noch
vermasselt, als er mit dem Brief des Bischofs von Chur herumwedelt.
Califax wirft ihn aber schnell ins Feuer. Der Abt besteht
allerdings darauf, daß sie vor der Weiterreise beim Bau der neuen Brücke helfen. Bald können sich alle samt Styrmi auf dem Lastkahn
einschiffen. Das Kloster ist zufrieden und auch die Schiffer, die
hier ein Geschäft für die Rückfahrt machen. Hartmut ersetzt nun
in Sachen Kuhverhätschelung den abgängigen Styrmi, der Abt als
Feinschmecker muß sich Hartmut aber warmhalten. Schade, daß Styrmi
nur alleine mitkommt. Gemeinsam mit Regula wären sie ein
unschlagbares Duo Infernale gewesen. Bald kündigt sich dichter Regen
an, die Schiffer sind verständlicherweise besorgt wegen eines zu
befürchtenden Hochwassers.
In Tripolis legt sich Lela mit
einem Ölhändler an, der angeblich ein Panscher sein soll. Sie hat
auch ihre private Eingreiftruppe dabei, die die Amphoren zerkloppen
darf. Da wird der Emir von Tripolis herbeigetragen, der sich über
die Unordnung in der Stadt aufregt. Von Lela hat er bereits gehört,
daß sie Tripolis von Dieben und Räubern säubern will. Nach dem
Motto: Es soll keine anderen Diebe geben neben mir. Der Emir ernennt sie
daraufhin zur Wesirin für öffentliche Sicherheit. So ein Angebot
kann Lela nicht ablehnen. |
Mit dieser Berufung hat der Emir wohl die Bockin zur Gärtnerin
gemacht. Glückwunsch der Stadt zur feministischen Innenpolitik. Da
können einem die Männer ganz schön leid tun. Wenigstens wurde Lela
damit sozialverträglich aus der Geschichte entsorgt.
Auf
dem Elefantenkahn wird nun das Heu knapp und die Schiffer wollen
wegen des Hochwassers ihre Fracht in Basel schnell loswerden. Dort
versucht ein Waldbauer gerade am Steg anzulegen. Es kommt zum
Streit, Der hungrige Abul Abbas macht sich nebenbei über das Heu her
und ein Baumstamm rammt den Transport. Dabei gehen die Treidler über
Bord. Der Kahn treibt nun führerlos den Rhein hinunter. Bald
haben die Treidler des Waldbauern Kahn gekapert und nehmen die
Verfolgung auf. Sie sind sauer und wollen den Elefanten als
Hackfleisch verhökern, Hochwasser ist gefährlich und niemand wird
nach dem Verbleib der Gesandtschaft fragen. Der Versuch der Faxe,
den Kahn an einem Baum zu verankern, geht für den Baum schlecht aus.
Aber auch die Verfolger kommen nicht so recht voran und scheitern
schließlich an einem Riff. Für die Gesandtschaft gibt es alsbald
Rettung, Sie sind kurz vor Worms und erhoffen sich dort Hilfe beim
Landgang. |